pl+s Interview: Michael Schneider
Auf der prolight+sound: Michael Schneider von Lightronic über seinen ersten Auftritt nach drei Jahren und das Chamäleon.
DieReferenz: Herr Schneider, wie war Ihr gestriger Abend?
Michael Schneider: Der Abend war natürlich sehr lustig, wie es sich für Frankfurt gehört. Wir waren noch bei ChainMaster, sind dann noch was Essen gegangen und nach der Bar ins Bett.
DieReferenz: Was hat Sie bisher besonders geärgert, verblüfft oder gefreut?
Schneider: Gefreut hat mich, dass die Halle so gut geworden ist, auch hier ganz hinten am Ende.
DieReferenz: Was ist der wichtigste Unterschied zu Ihrem Messe-Auftritt letztes Jahr?
Schneider: Ich war vor drei Jahren zuletzt da, die Messe ist klarer geworden.
DieReferenz: Was ist Ihr wichtigstes Produkt?
Schneider: Da wir viele Firmen vertreten und viele gute Produkte haben, kann ich das im Grunde nicht beantworten.
DieReferenz: Wie ist Ihr persönlicher Messe-Eindruck?
Schneider: Mein Eindruck ist sehr positiv, was aber wohl auch damit zusammen hängt, dass wir eben drei Jahre nicht mehr da waren, da betritt man dann quasi Neuland.
DieReferenz: Wie sehen Sie Ihre Position im Feld Ihrer Mitbewerber?
Schneider: Im mittleren Bereich.
DieReferenz: Sie führen hier ja viele Kundengespräche. Was war das interessanteste?
Schneider: Das kann man auch so nicht sagen, weil eigentlich jedes Gespräch auf seine Art interessant ist.
DieReferenz: Stellen Sie sich vor, die Branche ist ein einziger großer Zoo. Welches Tier ist dann Ihre Firma?
Schneider: Am ehesten das Chamäleon, das verändert sich, ist flexibel …

